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Erster Tag im Restaurant u. Bistro Kleine Dea

Mittwoch, der 28.03.2007

Heute habe ich meine neuen Arbeitskollgen kennengelernt, sie waren sofort alle nett und freundlich, ich merkte das sie sich auf mich freuten, mir wurden alle Raeume des Restaurants gezeigt,fuer das servieren habe ich eine arbeits Schuerze und Weste bekommen, und dann musste ich getraenke servieren. Ich durfte zu den Gästen hingehen und sie bedienen. Auf einen kleinen block habe ich mir ihre bestellung notiert. Wie man Cappuccino, Espresso, Kaffee Latte und Kakao macht und serviert, habe ich dort gelernt. Die Leute zu bedienen hat mir Spaß gemacht, da mir nichts runter- gefallen ist und der Restaurantleiter mich sehr gelobt hat. Nach dem aufraeumen und Tische abwischen, durfte ich Pause machen und selbst eine Kleinigkeit essen. Ich habe mir eine leckere Schoko-Pudding Dessert aus dem Restau- rant ausgesucht. Danach bin ich in den Relax-Raum gegangen und habe kostenlos im Inter- net gesurft, das war lustig. Der Nachmittag dagegen war sehr langweilig, denn ich musste 1 Stunde mit 2 Kollegen nur Servietten fürs Abendessen falten, danach Besteck polieren und Geschirr sortieren. Ich war froh, als ich um 21:00 Uhr endlich nach Hause gehen durfte.

28.3.07 00:08, kommentieren

Zweiter Tag

 Donnerstag, der 29.03.2007

Als ich heute ins restaurant kam durfte ich als erstes die Tische decken.Ich versuchte, den Tisch ganz genau so wie sie hin zu bekommen,aber beim ersten Mal klappte es nicht so ganz. Nachdem wir die Fehler korrigiert hatten, durfte ich die Gläser polieren und das Besteck abtrocknen. Nach einer unterhaltung mit Fabio habe ich telefonisch zwei Restaurant(Tisch-)reservierungen entgegengenommen. Nach dem essen habe ich den Tisch abgeraeumt. Danach habe ich sogar mein erstes Trinkgeld bekommen.

29.3.07 14:33, kommentieren

Dritter Tag

 Freitag, der 30.03.2007

Wir hatten sehr viel zu tun und sind nicht nur untätig herumge- standen. Ich musste Stoffservietten für das Abendessen aus dem neben raum holen. Das Thema für das heutige Abendes- sen war asiatisch. Wir mussten deshalb extra Teller dafür holen und unter das Gedeck legen. Eine weiße Tischdecke musste genau in der Mitte liegen. Ich wusste nicht, dass es eine besondere Technik für die Tischdecke gab, deshalb habe ich sie einfach ausgeschüttelt und per Augenmaß auf den Tisch gelegt. Mein Kollege (name) wäre beinahe in Ohnmacht gefallen als er das sah.Er zeigte mir dann, wie man das richtig macht. Im Anschluss daran kamen schwarze Tischsets darauf, die genau einen Daumen breit von der Unterkante des Tisches liegen mussten. Obenauf legten wir schwarze, rechteckige Teller. An jeden Teller kam ein großes und ein kleines Messer, eine große und eine kleine Gabel. Das große Mes- ser legte man rechts neben den Teller, das kleine Messer daneben, so dass die Enden der Messer auf der selben Höhe lagen. Die große Gabel musste ich genau links neben den Tel- ler und die kleine Gabel versetzt zur großen legen. Dazu kamen noch ein Rotwein- und ein Weißwein-Glas.

30.3.07 07:35, kommentieren